Als wär nix passiert

10. September 2011 by

Ziemlich genau zwei Wochen sind wir jetzt wieder in good old Austria und es ist schon komisch. Weil eigentlich fühlt es sich so an, als wären wir nie weg gewesen. Vom Gefühl her, mein ich – z.B. wenn wir in Wien herumschlendern oder Freunde treffen. Aber wahrscheinlich ist das gut so, der umgekehrte Fall würde ja bedeuten, dass wir uns hier nicht mehr so zuhause fühlen. Aber genug der Gefühlsduselei.

Der Abschied war schon ein wenig wehmütig. Dazu beigetragen hat wohl auch, dass am Flughafen in Perth aus welchem Grund auch immer Weltuntergangsstimmung geherrscht hat. Egal, in welche Richtung wir geschaut haben, überall waren in Tränen aufgelöste, verzweifelte Menschen, die sich von ihren Liebsten verabschieden mussten. Der Flug ist dann wie im Fluge vergangen (haha!) und einige Stunden, nachdem wir Australien den Rücken gekehrt haben, wurden wir von unseren Familien und einigen Freunden in Schwechat in Empfang genommen. Schon super, wenn so viele Menschen die Mühe auf sich nehmen nur um ein paar Minuten am Flughafen mit uns zu quatschen. Seit wir hier sind, haben wir auch nie wirklich Wehmut oder dergleichen empfunden. Insofern ist unsere Entscheidung zurückzukommen wohl nichts, was wir mal ernsthaft bereuen werden. Hoffentlich halt.

Derzeit haben wir aber ohnehin keine Zeit für viel Australien-Nostalgie. Ich arbeite seit einer Woche schon wieder und muss jeden Tag zwischen Wien und Gnadendorf pendeln, Christine organisiert fleißig für den 1. Oktober vor sich hin und stellt sich bei diversen Firmen vor und so nebenbei müssen wir uns so langsam auf Umzug nach Groß-Enzersdorf vorbereiten. Es gibt also viel zu tun.

Ob das nun der letzte Eintrag in unseren Blog war oder ob da noch etwas kommt, wissen wir nicht. Aber eigentlich sind die Geschichten unseres australischen Abenteuers fertig erzählt, insofern könnte es das nun durchaus gewesen sein.

Cheers, guys!

Abschied & Pre-Wedding

28. August 2011 by

Wie versprochen gibt es einen kurzen Bericht zur bereits angesprochenen Abschschiedsfeier und Pre-Wedding, welche meine Chefin Ali für uns gegeben hat. Ali hat viel dazu beigetragen, dass das La Galette mit all seinen Mitarbeitern und Stammkunden in den vergangenen eineinhalb Jahren wie ein zweites Zuhause für mich wurden. Das hat einerseits meine Zeit in Australien versüßt, andererseits den Abschied umso schwerer gemacht. Hier ein paar Fotos von der Party:

https://picasaweb.google.com/bushwire367/AbschiedPreWedding

Live vom Schlachtfeld…

20. August 2011 by

Zugegeben, das klingt martialisch. Aber in unserer Wohnung schaut es derzeit wirklich wie auf einem solchen aus.

Samstag, 20.8., 17:51: Kuehlschrank weg. Couch weg. Bett weg. Kaesten weg. Buecherregale weg. Das meiste Kuechenzeugs weg. Lebensmittel weg. Vieles bereits in Kartons, vieles kugelt aber noch herum. Noch kein Ende in Sicht. Ahja, Vorhaenge gewaschen und zwei Fenster geputzt.

Sonntag, 21.8., 13:30: Pfuh…ein Drittel des Wohnungsinventars hat sein Schicksal in der Muelltonne gefunden (sehr befreiend!), ca. die Haelfte wurde in Kisten geschlichtet (die in den naechsten Tagen abgeholt werden) und der Rest kugelt noch herum bzw. wird demnaechst in Taschen gepackt. Kaum zu glauben, aber ein Ende des Wahnsinns ist in Sicht. So langsam duerfen wir uns dem Putzen widmen!

Sonntag, 21.8. 16:00: Kueche grossteils geputzt, Bad auch zum Teil geputzt, alle Fenster sind geputzt und wir haben weiter munter Sachen weggeschmissen. Aber am allerwichtigsten: Alle Kisten sind gepackt, d.h. alles was uns jetzt uns noch in Finger kommt und nicht mehr ins Gepaeck passt, muss leider dableiben!

Sonntag, 21.8., ab 16:30: Nach einem intensiven Putz- und Packtag koennen wir nun nicht die Fuesse hochlegen, sondern muessen uns schoen machen. Richtig schoen. Christines Chefin hat naemlich bei sich zuhause fuer Christine eine grosse Abschiedsparty und – und jetzt kommt’s – Pre-Wedding organisiert. Wir wissen nicht so genau, was da auf uns zukommen wird. Nur, dass wir uns schoen anziehen sollen und nicht vor 18:30 Uhr eintreffen duerfen. Morgen dazu mehr (zwischen putzen und fertigpacken)!

Dienstag, 23.8., 17:18: Alles erledigt, die Wohnung ist leer und geputzt, unsere Sachen sind bereits am Flughafen und werden Ende der Woche nach Wien geschickt und die Schluessel haben wir auch schon abgegeben. Uff. Pre-Wedding: Suuuper war’s. Und ein paar Traenen mussten zerdrueckt werden. Angeblich wird es dazu heute oder morgen einen Blogeintrag inklusive Fotos geben.

In ca. 77 Stunden machen wir uns auf den Weg!!

Es leert sich

14. August 2011 by

Vor ein paar Tagen haben wir beschlossen, dass es nun endgültig an der Zeit sei, Nägel mit Köpfen zu machen und jene Sachen, die in Australien bleiben (müssen), zu verkaufen. Couch, Esstisch, Sessel, Bett, kleiner Beistelltisch/-kasten, Bücherregal und einiges an Krimskrams haben wir ja bereits im Freundeskreis bzw. in den Freundeskreisen unserer Freunde untergebracht. Bleibt folgendes übrig: Auto, Kühlschrank, zweites Bücherregal, Kleiderschrank, zwei Sideboards, mein Rad, Fernseher un einen Teil unserer Campingsachen. Das war der Stand von vor drei Tagen.

Dank Gumtree, einer australischen Online-Secondhand-Plattform haben wir seither so gut wie alles losgebracht oder stehen kurz davor. Den Kühlschrank haben wir wieder vom Markt nehmen müssen, der wär nämlich schon verkauft gewesen, nur eineinhalb Wochen ohne Kühlschrank ist weniger lustig. Ansonsten ist noch der Fernseher übrig (stört uns nicht) und ein Bücherregal (was auch nicht schlecht ist, weil irgendwo müssen wir unser Zeug ja aufbewahren).

Das bedeutet natürlich, dass unsere Wohnung leerer und leerer wird bzw. sich mit Umzugskisten füllt. Kein sehr schöner Anblick. Das gute daran ist aber, dass uns der Auszug nicht besonders schwerfallen wird. Apropos Auszug: in der kommenden Woche werden wir hier noch mehr oder weniger normal hausen, am kommenden Wochenende müssen wir packen, weil am Montag unsere Kartons abgeholt werden, dann hat die Wohnung noch auf Hochglanz poliert zu werden und nächsten Dienstag heißt’s dann Abschied nehmen von Claremont, unserem Zuhause für zwei Jahre. In den letzten Tagen dürfen wir dankenswerter Weise bei Freunden wohnen. Und nächsten Freitag – Kinder, wie die Zeit vergeht – heben wir dann auch schon Richtung Wien ab.

Pffff…

Where the rainforest meets the reef…

3. August 2011 by

Seit Tagen sitz ich jeden Abend auf der Couch, unser Notebook thront auf meinem Schoß und ich warte auf die ultimative Inspiration, um endlich den Blogeintrag zu unserem letzten Urlaub (vorerst zumindest) auf australischem Boden zu schreiben. Die Muse hat mich bis jetzt leider im Stich gelassen. Insofern gibt es den Eintrag eben uninspiriert.

Also. Urlaub. Ausgangspunkt aller Ausflüge war Cairns. Cairns ist anders als andere australische Städte. Nördlich von Cairns passiert nicht mehr viel. Obwohl Australien von Cairns aus noch mehr als tausend Kilometer in nördlicher Richtung weitergeht, geht’s irgendwie doch nicht mehr viel weiter. Dichter Regenwald verhindert den Bau befestigter Straßen zum nördlichen Zipfel Australiens (Cape York). Deswegen ist Cairns DIE Touristenmetropole in jener Region von Queensland, die bezeichnenderweise „Far North“ heißt. Wenn man durch Cairns schlendert, hört man ein wildes Gemisch von Sprachen aus aller Herren Länder. Warum kommen die ganzen Leut nach Cairns? Einerseits Tropen und Regenwald, andererseits natürlich das Great Barrier Reef. Aus Budgetgründen haben wir uns für ein Backpacker-Hostel als Unterkunft entschieden, Deluxe Private Room wohlgemerkt. War super, wirklich super. Dreamtime Travellers Rest. Heißer Tipp!

Ich mag jetzt nicht jeden einzelnen Tag nacherzählen, deswegen in Kurzfassung:

Regenwald: Super, aber man darf sich nicht erwarten, dass es dort so ausschaut wie in einer Folge von Universum. Die ganzen Viecher (Schlangen, Frösche, Vögel, Krokodile und Insekten in allen Größen) verstecken sich so gut es geht, insofern muss man erstens wissen, wo man hinzuschauen hat und zweitens muss man ganz genau schauen und im Optimalfall viel Zeit haben.

Great Barrier Reef: Ziemlich super. Wir haben eine zweitägige Segeltour zu einigen der äußeren Riffs gemacht, inklusive Übernachtung am Riff. Die Unterwassersicht war angeblich nicht ganz optimal, also „nur“ zwischen 20 und 30 Meter! Wir wurden nicht enttäuscht – große Fische, kleine Fische, Schildkröten, Rochen, Haie und und und. Christine hat treffenderweise festgestellt, dass die Riffs ausgeschaut haben wie bei der Arielle zuhause. Traumhaftest.

Ansonsten gibt es in und um Cairns wirklich viel zu tun und zu erleben, ein paar Details dazu auf den FOTOS FOTOS FOTOS!

Das war es mit unseren Urlaubserlebnissen in Australien, Fortsetzung folgt (in naher Zukunft) nicht. Schade eigentlich!

Queensland – erster Akt

24. Juli 2011 by

Heute vor zwei Wochen bin ich nach Noosa gereist, um an der Sunshine Coast (der Name ist Programm) an einer Konferenz teilzunehmen. Noosa ist ein kleiner Urlaubsort, eine starke Autostunde nördlich von Brisbane gelegen. Der Winter lässt sich in Noosa gut aushalten. In der Nacht kühlt es zwar auf zehn Grad oder ein wenig darunter ab, tagsüber scheint aber die Sonne und eine Winterjacke oder dergleichen braucht man bei zwanzig Grad und mehr nicht. Sunshine Coast halt.

Das Klima ist subtropisch, folglich schaut auch die Pflanzen- und Tierwelt einigermaßen anders aus als in Westaustralien. Davon hab ich mich in der konferenzfreien Zeit bei einem kleinen Ausflug bzw. bei Spaziergängen in und rund um Noosa überzeugen können. Ein paar Fotos hab ich auch gemacht: FOTOS FOTOS FOTOS. Ansonsten gibt es nicht allzu viel berichten. Wenn man urlaubend in der Nähe ist, lohnt es sich auf jeden Fall, sich ein paar Tage am Strand von Noosa zu entspannen.

Am Ende der Konferenzwoche bin ich dann weiter nach Cairns gereist, um dort eine tropische Woche mit Christine zu verbringen. Mehr dazu demnächst!

Ice Ice Baby

4. Juli 2011 by

Der Winter steht in Perth sozusagen in voller Blüte, deswegen wieder einmal eine Wetter-Statusmeldung: Kaaaaaaaalt! In der Nacht von gestern auf heute hat es in Teilen von Perth auf 1 Grad abgekühlt. Minus!

Insofern bitte nicht täuschen lassen vom neuen Bushwire-Hintergrundfoto (das wohlgemerkt gestern gemacht wurde), die Australier sind halt hart im Nehmen.

Mehr gibt’s nicht zu sagen. Oder doch…BRRRRR!!!

Im Standby-Modus

20. Juni 2011 by

Dem geneigten Leser dieser Online-Erlebnisaufsatz-Sammlung dürfte bereits aufgefallen sein, dass es in letzter Zeit nicht besonders viel zu lesen gibt. „Nicht besonders viel“ heißt in diesem Fall gar nichts. Irgendwie freuen wir uns in erster Linie darauf, in ein paar Monaten wieder zuhause zu sein. Auf den Weg dorthin freuen wir uns allerdings nicht so sehr, nachdem der gefühlte siebenundzwanzigste Umzug innerhalb von vier Jahren auf uns zukommt. Nicht gut. Die letzten neun Prozent unseres australischen Abenteuers werden wohl hauptsächlich geprägt sein von den Vorbereitungen auf die große Reise Richtung Heimat. Und natürlich von den „anderen“ Vorbereitungen (zwinker zwinker).

Auch wenn wir keine großen Pläne mehr schmieden für unsere Zeit hier, steht schon noch einiges auf dem Programm. Ich flieg in knapp drei Wochen nach Noosa, um dort an einer Konferenz teilzunehmen. Danach treffen wir (Christine und ich) uns in Cairns, quasi an der Schwelle zum Great Barrier Reef, um uns noch einmal in die Fluten zu schmeissen bzw. per Segelboot das Riff von oben zu erkunden. Und in zwei Wochen gibt es ja auch noch einen runden Geburtstag zu feiern. Und sollte sich bis dahin nix Berichtenswertes ereignen (was durchaus passieren kann, aber man soll ja niemals „nie“ sagen), nach unserem letzten Australienurlaub gibt es ziemlich sicher wieder einiges zu erzählen und herzuzeigen.

Bis dahin!

 

Urlaub im Paradies

31. Mai 2011 by

Vergangenen Sonntag sind wir von unserem Urlaub am Ningaloo Reef zurückgekommen und was wir dort erlebt haben, wollen wir unserer treuen Leserschaft nicht länger vorenthalten!

Die Anreise am Sonntag verlief relativ entspannt und stressfrei. Während die meisten Besucher, die nach Exmouth kommen, mit einem fahrbaren Untersatz  anreisen, haben wir uns dazu entschieden, die Vorzüge einer Anreise per Flugzeug zu genießen. Bei den derzeitigen Bezinpreisen ist uns die Entscheidung nicht sonderlich schwer gefallen, außerdem galt es 1.200 km in so kurzer Zeit wie möglich zu überwinden. Exmouth (eine kleine Stadt am Ningaloo Reef, für österreichische Verhältnisse aber wohl nicht mehr als eine Marktgemeinde) ist vor allem deshalb so beliebt, weil zum einen das Ningaloo Reef zu den tollsten Tauchplätze der Welt zählt und zum anderen von April bis Juli Walhaie im planktonreichen Wasser sich die Bäuche vollschlagen und man mit selbigen schwimmen kann. Und genau DAS wollten wir UNBEDINGT auch erleben 🙂

Am Montag ging es dann auch schon los mit unserem Beschäftigungsprogramm: Ein ganzer Tag auf einem Boot auf der „Jagd“ nach Walhaien. Von einem kleinen Flugzeug aus werden die Walhaie aufgespürt. Sobald ein (oder mehre Walhaie gesichtet werden) macht sich das Boot, das in ständigem Funkkontakt zum Flugzeug steht, auf den direkten Weg zu dem Objekt der Begierde. Und dann wird ins tiefblaue Wasser gesprungen… und nach wenigen Sekunden taucht einer dieser friedlichen Giganten in unserem Blickfeld auf, der eine Ruhe ausstrahlt, die ihresgleichen sucht.

Zum Glück konnten wir einen dieser Momente auf Video festhalten:

Die restlichen Tage waren von Tauchausflügen per Boot und Schnorchelausflügen, die wir auf eigene Faust unternommen haben, geprägt. Während man die meisten großen Riffe dieser Welt nur per Boot erreicht, hat man die Möglichkeit Teile des Ningaloo Reefs in all seiner Pracht bereits in Strandnähe zu erkunden. So haben wir bei unserem ersten Schnorchelgang, nur wenige Meter vom eigentlichen Strand entfernt, gleich 2 Haie (einen Weisspitzen-Riffhai und einen Ammenhai) gesehen, die meinen Puls merkbar in die Höhe schnellen ließen. Auch in den darauffolgenden Tagen haben wir immer wieder Bekanntschaft mit einer Vielzahl an Meeresbewohnern, wie Mantarochen, Meeresschildkröten, Meeresschnecken, Teppichhaien, Buckelwalen, Zackenbarschen, riesige Makrelen, Clown- und anderen Anemonenfischen, Oktopoden (ja, das ist der korrekte Plural von Oktopus!), diversen Stachelrochen und unzähligen anderen Fischarten gemacht.

Bis auf den Zwischenfall mit einem Känguru, das uns während der Fahrt vors bzw. aufs Auto gesprungen ist, war es ein wirklich gelungener und unvergesslicher Urlaub. Und wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten, der uns in 6 Wochen ans Great Barrier Reef führt, wo ein Segeltörn und weitere Unterwasserabenteuer auf uns warten!

Fotos aus dem Paradies

Coffee Junkie

30. April 2011 by

Ich denke, es wird langsam Zeit, dass ich mich auch wieder zu Wort melde. Und nachdem Stefan in seinem letzen Blogeintrag einen „Kaffeeeintrag“ versprochen hat, werde ich seinen Worten Taten folgen lassen.

Wie den meisten Lesern hier wohl bekannt ist, arbeite ich seit gut einem Jahr in einem kleinen, aber sehr geschäftigen französischen Café, nur 10 Gehminuten von Stefans Arbeitsplatz entfernt. Ich habe damals als „Coffee Assistant“ begonnen und wurde mittlerweile zum „Head Barista“ befördert, worauf ich zugegebenermaßen ein wenig stolz bin. An guten Tagen bereite ich während einer Vormittagsschicht etwa 150 bis 200 Kaffees zu, was mich zu Beginn ziemlich bald an meine Grenzen gebracht hat. Mittlereile bin ich aber recht flott und effizient und kann auch während solcher Stressphasen mit den Kunden plaudern, ohne dass mir die Milch aus der Kanne sprudelt, wie mir das zu Beginn des Öfteren passiert ist.

Vielen Menschen mag dieser Job ziemlich langweilig oder eintönig erscheinen, aber dieser Meinung bin ich ganz und gar nicht. Ich kann den ganzen Tag mit Kunden plaudern, lerne viele Menschen kennen und kann dadurch natürlich auch mein Englisch verbessern. Abgesehen davon macht mir das Zubereiten von Kaffee einen Riesenspaß. Ich genieße vor allem die ruhigeren Phasen, wenn ich die Möglichkeit habe, mir für jede Tasse ein bisschen Zeit zu nehmen, um an meiner Latte Art zu arbeiten. Das schönste Geschenk ist es dann, das freudige Gesicht mancher Kunden zu sehen, wenn der Kaffee serviert wird. Ein Kollege hat es ziemlich gut auf den Punkt gebracht: „Every coffee is a challenge!“ – und ich gebe ihm recht, denn auch für mich ist jede Tasse Kaffee eine neue Herausforderung!

Hier geht’s zur Latte Art Gallerie